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Event8. Mai 2026 · 8 Min. Lesezeit

Infinity Hotel München: Warum diese Tagungslocation für unseren Stammkunden weiterhin das perfekte Match ist

Das Infinity Hotel München hat bei einem unserer Stammkunden erneut gezeigt, wie stark eine Tagungslocation wird, wenn Kommunikation, Eventteam, F&B und Flexibilität wirklich zusammenpassen.

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Infinity Hotel München: Warum diese Tagungslocation für unseren Stammkunden weiterhin das perfekte Match ist

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Infinity Hotel München: Warum diese Tagungslocation für unseren Stammkunden weiterhin das perfekte Match ist

Vorgelesen von KI Jessica

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Es gibt Tagungslocations, die wirken beim ersten Mal stark. Und dann gibt es Häuser, die genau beim zweiten Aufenthalt zeigen müssen, ob der gute Eindruck wirklich Substanz hat. Das Infinity Hotel München hat diesen zweiten Check sehr souverän bestanden.

Gerade bei einem zweiten Event ist die Gefahr oft real, dass Erwartungen aus dem ersten Mal nicht mehr ganz getroffen werden. Vielleicht sind andere Menschen im Einsatz, vielleicht ist die Abstimmung nicht mehr ganz so rund oder die besondere Qualität vom ersten Aufenthalt wirkt im Rückblick plötzlich doch eher zufällig.

Genau das war hier nicht der Fall. Im Gegenteil: Beim zweiten Mal hat sich das positive Bild nicht nur gehalten, sondern in vielen Punkten noch einmal bestätigt. Für einen unserer Stammkunden war das deshalb ein sehr starkes Signal.

Kommunikation, Verlässlichkeit, Raumlogik, F&B und die Fähigkeit, auch bei spontanen Veränderungen ruhig und lösungsorientiert zu bleiben, greifen dort einfach sehr überzeugend ineinander.

Genau deshalb ist das Infinity Hotel München für diesen Stammkunden längst mehr als nur ein weiteres Tagungshotel in München. Es ist ein Setup, das Vertrauen geschaffen hat und inzwischen richtig gut sitzt.

Warum das Infinity Hotel München als Tagungslocation so positiv auffällt

Viele Hotels können gut verkaufen. Entscheidend wird es aber erst dann, wenn aus dem Angebot ein reales Event wird. Also dann, wenn aus Timings konkrete Abläufe werden, aus Raumplänen echte Wege und aus Absprachen belastbare Umsetzung.

Im Infinity Hotel München funktioniert genau dieser Übergang vom Angebot in die Realität ausgesprochen rund.

Aus Agentursicht war vor allem eines wieder sehr stark: die Zusammenarbeit mit dem Eventteam des Hauses und die Abstimmung im Sales. Auf Eventseite war der Austausch mit Bianca Tonte erneut angenehm, strukturiert und lösungsorientiert. Im Sales lief die Abstimmung mit Tobias Siebke genauso, wie man es sich in Projekten wünscht: klar, erreichbar und ohne unnötige Schleifen.

Gerade das wird im Eventalltag oft unterschätzt. Ein gutes Haus definiert sich nicht nur über Quadratmeter, Zimmer oder Technikdaten. Es definiert sich über die Menschen, die ein Projekt intern tragen. Und genau da hat das Infinity Hotel sehr konstant geliefert.

Gute Führung zeigt sich oft im Alltag, nicht in der Hochglanzpräsentation

Was diesmal zusätzlich aufgefallen ist: Nach rund einem Jahr waren mehrere bekannte Gesichter noch immer im Haus. Das klingt erstmal wie eine kleine Randnotiz, ist im Eventkontext aber ein richtig starkes Signal.

Gerade in Hotellerie und Veranstaltungsumfeld ist Fluktuation oft ein echter Stressfaktor. Wenn Vertrauen gewachsen ist, hilft es enorm, wenn Ansprechpartner, Abläufe und Haltung nicht bei jedem Projekt wieder bei null anfangen.

Das zeigte sich nicht nur in klassischen Projektrollen, sondern auch an Stellen wie der Rezeption. Mit Joé Gommes war dort ein bekanntes Gesicht aus dem Vorjahr wieder präsent. Gleichzeitig haben auch neue Gesichter wie Catharina Klonk einen super hilfsbereiten Job gemacht. Genau diese Mischung aus Verlässlichkeit und frischer Energie macht Häuser im Alltag oft stärker, als es jede Präsentation je zeigen könnte.

Dass dort weiterhin bekannte Personen an Bord sind, spricht sehr dafür, dass unter der Leitung von General Manager Erik van den Bergh vieles richtig gemacht wird. Man spürt, dass das Haus nicht nur nach außen professionell wirken will, sondern intern offenbar ebenfalls stabil aufgestellt ist.

Und genau das kommt am Ende beim Kunden an. Nicht als offizieller Claim, sondern als spürbare Ruhe im Ablauf.

Von Raumstellungen bis F&B: positive Rückmeldungen an den entscheidenden Stellen

Wenn ein Stammkunde ein Hotel wirklich schätzt, dann liegt das selten nur an einer schicken Lobby oder einem gelungenen ersten Eindruck. Entscheidend ist, ob genau diese Qualität auch bei einer Wiederholung trägt. Und genau das war hier der Fall.

Besonders positiv aufgefallen ist diesmal auch, wie stark das F&B-Team wieder performt hat. Gute Essensqualität, ein sehr aufmerksamer Service und genau die richtige Mischung aus Präsenz und Unaufgeregtheit wurden im Feedback des Kunden außergewöhnlich positiv hervorgehoben.

Beim Infinity Hotel München kamen diesmal wieder genau dort die positiven Rückmeldungen:

  • saubere und verlässliche Absprachen zu Raumstellungen
  • schnelle Reaktionsfähigkeit bei Änderungen
  • ein F&B-Setup, das intern wie seitens der Gäste sehr positiv wahrgenommen wurde
  • ein Team, das nicht unnötig kompliziert wirkt, sondern mitdenkt

Das klingt vielleicht nicht spektakulär. Im Eventgeschäft ist genau das aber oft der Unterschied zwischen einem ordentlichen Haus und einer wirklich starken Tagungslocation.

Eine kleine Herausforderung mit dem FC Bayern wurde am Ende zum Highlight

Besonders spannend wurde es in diesem Projekt durch einen Moment, der zunächst eher nach zusätzlicher Komplexität klang.

Rund um das Champions-League-Halbfinale des FC Bayern gegen Paris Saint-Germain in München wurde kurzfristig ein Tagungsraum benötigt. Das Infinity Hotel ist rund um Heimspiele eng mit dem FC Bayern verbunden und dient dem Club regelmäßig als Mannschaftshotel beziehungsweise Tageshotel. Entsprechend kam es in unserem Ablauf zu einem Raumwechsel.

Solche Situationen können in Projekten schnell für Frust sorgen, wenn sie unglücklich kommuniziert oder schlecht aufgefangen werden. In diesem Fall war das Gegenteil der Fall.

Was zunächst wie eine kleine Herausforderung wirkte, wurde am Ende zu einem echten Highlight. Den Spielern und dem gesamten Umfeld an so einem Tag ungewöhnlich nah zu sein, war für viele in der Gruppe natürlich etwas ganz Besonderes. Genau solche ungeplanten Momente sind es oft, die ein Event im Rückblick noch einmal auf ein anderes Level heben.

Warum Flexibilität in guten Eventprojekten mehr wert ist als starre Perfektion

Genau an solchen Stellen zeigt sich, wie belastbar ein Projektsetup wirklich ist. Nicht dann, wenn alles exakt nach Plan läuft, sondern dann, wenn ein neuer Faktor auf einmal mit im Raum steht.

Dass wir als Agentur diese Situation flexibel mitgehen konnten und das Hotel auf seiner Seite genauso lösungsorientiert blieb, hat der gesamten Gruppe zusätzliche Sicherheit gegeben. Es musste nicht dramatisiert werden. Es musste einfach sauber gelöst werden.

Und genau das ist passiert.

Dadurch entstand nie das Gefühl, dass etwas "schiefgelaufen" ist. Im Gegenteil: Es war spürbar, dass hier professionell reagiert wird, ohne Hektik auszustrahlen. Besser kann man mit so einer Situation kaum umgehen.

Das Storytelling haben wir am Abend bewusst weitergedacht

Spannend wurde es dann auch in der Dramaturgie des Gesamtprogramms. Wenn ein Event tagsüber plötzlich diesen starken Fußballbezug bekommt, dann kann man das entweder als isolierte Randnotiz stehen lassen oder man zieht den Faden sauber weiter.

Genau das haben wir getan.

Die Abendveranstaltung am Donnerstag konnten wir in einer exklusiven Loge in der Allianz Arena abrunden. Das war für die Gruppe ein riesiges Highlight und gleichzeitig ein unglaublich stimmiger nächster Schritt im Ablauf.

Locations wie Stadien beeindrucken fast immer. Nicht nur wegen ihrer Größe, sondern weil sie sofort Emotion, Geschichten und Bilder im Kopf auslösen. Wenn dann zusätzlich noch eine Stadionführung Teil des Programms ist, entsteht genau die Mischung aus Exklusivität, Erlebnis und gemeinsamer Erinnerung, die bei Corporate Events besonders gut funktioniert.

Warum das Infinity Hotel München für diesen Kunden weiterhin das richtige Haus ist

Am Ende geht es bei solchen Projekten nicht darum, jedes Mal krampfhaft etwas Neues auszuprobieren. Manchmal ist die klügste Entscheidung genau die, bei einem Setup zu bleiben, das sich in der Realität bewährt hat.

Aktuell sieht unser Stammkunde deshalb keinen Bedarf, das Hotel zu wechseln. Und das ist mehr als nachvollziehbar.

Denn wenn ein Haus über längere Zeit nicht nur ordentlich performt, sondern konstant positive Erfahrungen erzeugt, dann entsteht daraus mehr als Zufriedenheit. Es entsteht Vertrauen.

Gerade weil sich die Zusammenarbeit mit diesem Stammkunden inzwischen an vielen Stellen fast familiär anfühlt, ist es umso schöner, wenn auf Hotelseite ein Partner steht, der genau zu dieser Art von Zusammenarbeit passt.

Mit dem Infinity Hotel München haben wir unter der Leitung von Erik van den Bergh wirklich ein starkes Match gefunden: ein Haus, das professionell liefert, kommunikativ stark aufgestellt ist und auch dann ruhig bleibt, wenn ein FC-Bayern-Moment plötzlich operative Auswirkungen hat.

Fazit

Das Infinity Hotel München hat in diesem Projekt erneut bestätigt, warum es für uns zu den überzeugendsten Tagungslocations im Raum München gehört. Nicht wegen eines einzelnen Wow-Moments allein, sondern wegen der Summe der Dinge, die im Eventalltag wirklich zählen.

Starke Kommunikation, verlässliche Ansprechpartner, positive F&B-Rückmeldungen, saubere Raumabsprachen und ein Umgang mit Veränderungen, der dem Kunden Sicherheit statt Unruhe gibt: Genau daraus entsteht am Ende ein gutes Eventerlebnis.

Dass aus einer kurzfristigen Raumveränderung durch das Umfeld des FC Bayern sogar noch ein echtes Highlight für die Gruppe wurde und die Allianz Arena den Abend emotional abrunden konnte, hat das Ganze zusätzlich aufgeladen.

Und genau deshalb bleibt unter dem Strich vor allem eines hängen: Dieses Haus funktioniert für unseren Stammkunden einfach richtig gut. Und wenn ein Setup so konstant trägt, muss man nicht künstlich nach Alternativen suchen.

Wichtig ist mir an dieser Stelle noch eines: Das hier ist keine bezahlte Lobhudelei, sondern schlicht meine ehrliche Erfahrung aus der Zusammenarbeit vor Ort. Und genau deshalb schreibe ich so gerne über Häuser, die im Alltag nicht nur gut aussehen, sondern auch wirklich gut performen.

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Einblicke aus München

Außenansicht des Infinity Hotel München am Abend mit beleuchtetem Hoteleingang
Ein Haus, das nicht nur gut aussieht, sondern im Veranstaltungsalltag vor allem durch verlässliche Abläufe und starke Kommunikation überzeugt.
Terrassenbereich des Infinity Hotel München mit Bestuhlung, Sonnenschirmen und ruhiger Tagesatmosphäre
Auch abseits der Tagungsräume wirkt das Setup durchdacht. Genau solche Nebenflächen machen Veranstaltungen oft angenehmer und runder.
FC-Bayern-Team-Bus vor dem Infinity Hotel München rund um einen Spieltag in München
Was zunächst nach zusätzlicher Komplexität aussah, wurde für den Kunden am Ende zu einem besonderen Moment mit echtem Nähefaktor.
Einblick in den Kabinenbereich mit Trikots des FC Bayern München im Rahmen des Stadionprogramms
Der Fußballfaden wurde am Abend bewusst weitergezogen und machte das Gesamtprogramm noch stimmiger.
Blick auf den Rasen der Allianz Arena bei einer Stadionführung in München
Stadionführungen funktionieren als Programmpunkt oft deshalb so gut, weil sie sofort Bilder, Emotion und Gesprächsstoff erzeugen.
Abendlicher Innenblick in die beleuchtete Allianz Arena mit roten Sitzreihen und Spielfeld
Die exklusive Loge in der Allianz Arena war ein starker emotionaler Schlusspunkt für den Donnerstagabend.

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